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Mehr InformationenGewohnheiten ändern: Warum Veränderungen oft scheitern – und wie es funktioniert.
Warum kannst du deine Gewohnheiten nicht alle auf einmal umstellen? Es ist so, dass du zu jeder deiner Gewohnheit Gedanken hast.
Zum Beispiel hast du den Gedanken, du gehst abends zu deinen Schubladen oder in die Küche und holst dir jeden Abend eine Schokolade und denkst dabei, zu viel Schokolade ist nicht gut für mich.
Und wie kannst du jetzt so eine Gewohnheit, ich esse zu viel Schokolade, verändern?
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung: Die Herausforderung der Gewohnheitsänderung
- Warum Gewohnheiten nicht auf einmal umgestellt werden können
- Der erste Schritt: Akzeptanz der bestehenden Gewohnheit
- Die Kraft der Ministeps: Sanfte Schritte zum Erfolg
- Wie Ministeps positive Erfolge im Inneren verankern
- Umgang mit Rückschlägen: Vergebung statt Bestrafung
- Die Rolle der Gedanken und Gefühle bei der Gewohnheitsänderung
- Praktische Tipps zur Umsetzung der Ministeps-Methode
- Ressourcen und Unterstützung für deine Gewohnheitsänderung
- Fazit: Druckfrei zu neuen Gewohnheiten finden
Die Herausforderung der Gewohnheitsänderung
Wir alle kennen das: Der Wunsch, eine Gewohnheit abzulegen oder eine neue, gesündere zu etablieren. Ob es darum geht, weniger Schokolade zu essen, mehr Sport zu treiben oder früher aufzustehen – die Motivation ist oft groß, doch die Umsetzung gestaltet sich schwierig.
Viele versuchen, ihre Gewohnheiten radikal und auf einmal zu ändern, nur um dann frustriert festzustellen, dass es nicht funktioniert. Warum ist das so? Und gibt es einen besseren Weg? Lass uns das gemeinsam herausfinden.
Warum Gewohnheiten OFT nicht auf einmal umgestellt werden können
Der Hauptgrund, warum wir unsere Gewohnheiten nicht alle auf einmal umstellen können, liegt in der Verankerung von Verhaltensweisen in unseren Gedanken und unserer Seele.
Zu jeder Gewohnheit hegen wir bestimmte Gedanken. Nehmen wir das Beispiel mit der Schokolade: Du gehst abends in die Küche, holst dir eine Tafel Schokolade und denkst dabei vielleicht: „Zu viel Schokolade ist nicht gut für mich.“
Dieser Gedanke wenn du ihn oft denkst, verbunden mit dem Akt des Essens, speichert sich immer wieder neu in deiner Seele ab. Diese gedanklichen Muster erzeugen Widerstand und Druck, wenn wir versuchen, sie abrupt zu durchbrechen. Eine plötzliche und radikale Änderung könnte in deiner Seele einen enormen Druck erzeugen. Deshalb gehe sanft mit dir um.
Der erste Schritt: Akzeptanz der bestehenden Gewohnheit
Wie kannst du nun eine Gewohnheit wie „Ich esse zu viel Schokolade“ erfolgreich verändern?
Der erste und vielleicht wichtigste Schritt ist die Akzeptanz deiner Gewohnheit. Akzeptiere, dass du jeden Tag beispielsweise zehn Stück Schokolade isst. Indem du dies tust, gibst du die Ablehnung aus dieser Energie. Du lehnst nicht länger ab, dass du Schokolade isst oder dass es „schlecht“ ist. Diese Akzeptanz nimmt den inneren Druck und öffnet den Weg für eine Veränderung ohne den vorher erwähnten Druck.
Die Kraft der Ministeps: Sanfte Schritte zum Erfolg
Nach der Akzeptanz kommen die sogenannten „Ministeps“. Du kannst, solltest deine Gewohnheit nicht auf einmal umstellen, da dies, wie bereits erwähnt, einen riesigen Druck in deiner Seele erzeugen kann. Stattdessen gehst du in kleinen, überschaubaren Schritten vor.
Angenommen, du isst jeden Tag zehn Stück Schokolade. Dann fängst du an, nur noch neun Stück zu essen. Es mag klein erscheinen, aber diese sanfte Herangehensweise ist unglaublich wirkungsvoll.
Wie Ministeps positive Erfolge im Inneren verankern
Was passiert, wenn du diesen Ministep erfolgreich umsetzt?
Wenn abends das Verlangen nach Schokolade kommt, isst du bewusst nicht zehn, sondern nur neun Stück. Du hast damit dein erstes kleines Ziel erreicht!
Dieses Erfolgserlebnis speichert sich in deiner Seele ab. Es ist ein Beweis dafür, dass du deine Gewohnheit ändern kannst. Dann machst du weiter mit acht Stück, dann mit sieben, mit sechs und so weiter.
Tag für Tag, und lass dir dabei ruhig Zeit, du musst das nicht überstürzen. Du speicherst immer mehr Erfolgserlebnisse in deiner Seele und deinem Denken ab. Das heißt, du ersetzt die Gewohnheit der zehn Stück nach und nach mit neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, bis du letztendlich abends vielleicht gar keine mehr isst oder nur noch ein einziges Stück.
Umgang mit Rückschlägen: Vergebung statt Bestrafung
Es wird Tage geben, an denen du es nicht schaffst. Vielleicht isst du doch wieder die zehn Stück Schokolade oder mehr. Das ist dann halt so. Bitte bestrafe dich in deinem Denken und Fühlen nicht dafür!
Bestrafung speichert wieder unbrauchbare Energien in dir ab. Stattdessen akzeptiere es, vergebe dir und beginne einfach wieder von vorne mit dem nächsten Ministep.
Sei nachsichtig mit dir selbst, denn es geht darum, langfristige Veränderungen zu bewirken, nicht um sofortige Perfektion.
Die Rolle der Gedanken und Gefühle bei der Gewohnheitsänderung
Deine Gedanken wollen werden. Das bedeutet, wenn du bestimmte Gedanken öfter denkst, verbinden sich Gefühle damit, und schon ist das Muster in dir abgespeichert.
Negative Gedanken über dich selbst oder deine Gewohnheit verstärken nur den negativen Kreislauf. Beginne stattdessen, gut über dich und den Prozess zu denken.
Akzeptiere deine Ausgangssituation, gib dich der Veränderung hin und mache die Ministeps. Diese positive gedankliche Haltung ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.
Praktische Tipps zur Umsetzung der Ministeps-Methode
- Sei spezifisch: Definiere genau, welche Gewohnheit du ändern möchtest und wie dein erster Ministep aussieht.
- Starte winzig: Wähle einen Schritt, der so klein ist, dass du ihn nicht ignorieren kannst.
- Sei dankbar für kleine Erfolge: Jeder erreichte Ministep ist ein Gewinn. Erkenne ihn an und stärke so dein Selbstvertrauen.
- Bleibe geduldig: Gewohnheiten ändern sich nicht über Nacht. Gib dir und dem Prozess Zeit.
- Suche nach Alternativen: Wenn du eine Gewohnheit reduzierst, überlege, womit du das frei gewordene „Vakuum“ füllen kannst (z.B. ein Stück Obst statt Schokolade).
Ressourcen und Unterstützung für deine Gewohnheitsänderung
Manchmal braucht man Unterstützung und einen neutralen Blick von außen. Wenn du merkst, dass du alleine nicht weiterkommst oder wenn du zusätzliche Motivation benötigst, scheue dich nicht, Hilfe zu suchen. Es gibt Coaches, Mentoren und Communities, die dich auf deinem Weg begleiten können.
Fazit: Druckfrei zu neuen Gewohnheiten finden
Durch die Kombination von Akzeptanz, Ministeps und einem positiven Umgang mit Rückschlägen kannst du deine Gewohnheiten verändern – ohne Druck, ohne Stress und ohne Verbote. Wenn du diese Schritte umsetzt, wirst du sehen, dass du dein Ziel erreichst. Es wird Willenskraft brauchen, aber es wird dir gut gehen dabei. Ganz ohne Verbote und den Druck des „Alles-auf-einmal“.
Über Florian
Florian begleitet seit Jahren Menschen mit Empathie und Hingabe auf ihrem individuellen Lebensweg.
Durch seine eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen des Lebens – als ehemaliger Leiter eines Familienunternehmens mit 25 Mitarbeitern unter extremem Leistungsdruck – hat er die Fähigkeit entwickelt Menschen aus Sorgen und Herausforderungen zurück in ihre Kraft zu führen. Er verbindet heute tiefes spirituelles Wissen aus über 20 Jahren Erfahrung mit der Praxis der Systematischen-Herzensaufstellung, Meditation und Hingabe.
Florian sieht sich selbst als Wegbegleiter, der sich dem Pfad der Liebe widmet. Seine Mission ist es, dir zu helfen, die Verbindung zu deinem HOHEN SELBST aufzubauen und dein Leben wieder bewusst und voller Freude zu gestalten.
Seine Methoden auf jeden Menschen abgestimmt:
- Innere Blockaden an der Wurzel ergründet und positiv transformiert
- Systematische Herzensaufstellungen, um tiefsitzende Muster nachhaltig zu verändern
- Wöchentliche Impulse, die dir helfen, die Liebe in dir selbst neu zu entdecken
- Einen geschützten Raum geschaffen, in dem du Schritt für Schritt zurück in deine volle Klarheit findest
Lebensfreude: Florian unterstützt dich dabei, den inneren Druck hinter dir zu lassen und körperliche Warnsignale als Wegweiser für echte Veränderung zu nutzen.
Bewusste Lebensgestaltung: Du lernst Übungen, Meditationen und Methoden kennen, um dein Leben selbst in die Hand zu nehmen und eine tiefe Verbindung zu dir SELBST aufzubauen.
Und wann immer du mehr erfahren möchtest – hier sind die Wege, wie dich Florian dabei unterstützen kann, dein Leben selbst in die Hand zu nehmen:
1. Die kostenfreie Achtsamkeitsübung
Ein sanfter Einstieg, um inneren Frieden zu finden und die Verbindung zu deinem SELBST zu stärken. Ideal, um Florian und seine Arbeitsweise kennenzulernen.
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Florian freut sich darauf, dich ein Stück auf deinem Weg der Liebe und Hingabe begleiten zu dürfen.
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Wichtiger Hinweis: Alle Inhalte von Florian Pertl dienen dem Bildungs- und Informationszweck. Wir geben keine medizinischen Ratschläge! Bei psychischen oder physischen Erkrankungen wende dich bitte an einen Arzt deines Vertrauens.
